Mainz 05: die afrikanischste Mannschaft des deutschen Profifußballs!

Zum Start des 28. Spieltags in der Bundesliga fertigte Mainz den SC Freiburg mit 5:0. Torschützen: Jean-Paul Boetius, Karim Onisiwo und Jean-Phillippe Mateta, der einen Dreierpack schnürte. Letztere beiden haben afrikanische Wurzeln. Onisiwo hat einen nigerianischen Vater und eine österreichische Mutter. Mateta eine französische Mutter und einen Vater aus DR Kongo. Und die beiden sind längst nicht die einzigen in Mainz Kader mit Verbindung zum Schwarzen Kontinent. Weitere acht Spieler haben Wurzeln in Afrika. Mainz, die afrikanischste Mannschaft im deutschen Profifußball!
Innenverteidiger Moussa Niakathé hat Verwandte in Mali. Rechtsverteidiger Phillipp Mwene ist halb Kenianer halb Österreicher. Jean-Phillippe Gbamin spielt für die Nationalelf der Elfenbeinküste. Pierre Kunde Malong für den Kamerun. Das 20-jährige Talent Ridle Baku ist Deutsch-Kongolese. Angreifer Robin Quaison hat einen ghanaischen Vater, spielt aber für das Land seiner Mutter Schweden. Sturmpartner Anthony Ujah ist Nigerianer und der junge Isaah Abass, bis jetzt nur mit einem Kurzeinsatz in der Bundesliga, ist Ghanaer. Bei den Mainzern hat sich eine echte Afrika-Connection gebildet! Wir als afrika-cup.de drücken den Rheinhessen daher besonders die Daumen.

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