DR Kongo zittert sich durch, Tansania erstmals seit 1980 wieder dabei

Nach der missglückten Qualifikation von Burkina Faso und Gabun mit Aubameyang hätte es mit DR Kongo fast das nächste etablierte afrikanische Teams nicht zum Afrika Cup geschafft. Schlussendlich haben es die Kongolesen doch noch gepackt, eroberten mit einem 1:0-Sieg gegen Liberia Platz zwei. Das goldene Tor erzielte Angreifer Cedric Bakambu, früher bei Villarreal und heute in der chinesischen Liga bei Beijing Sinobo aktiv. Gruppenerster wurde Simbabwe.
Ebenso geschafft hat es Tansania. Das ostafrikanische Land gewann überraschend deutlich gegen das bereits qualifizierte Uganda (3:0) und zog so noch an Lesotho vorbei, das nur 0:0 gegen die Kap Verden spielte. Tansania ist erstmals seit 1980 wieder beim Afrika Cup dabei. Die Euphorie und Freude ist dementsprechend riesig.
Nicht dabei ist hingegen Togo mit Ex-Premier-League-Star Emmanuel Adebayor. Im Gruppenfinale gegen Benin traf Adebayor zwar, die Togolesen unterlagen dennoch (1:2) und müssen nun zu Hause bleiben.
Der letzte der 24 Teilnehmer wird zwischen Libyen und Südafrika (18 Uhr) ermittelt. Die Libyer brauchen vor heimischer Kulisse einen Sieg, Südafrika reicht ein Unentschieden.

Please follow and like us: